HR360 ACCESS

Zugangskontrolle braucht einen verlässlichen Sicherheitspartner mit innovativer Technologie. Die offene Softwareplattform arbeitet mit unterschiedlichsten Endgeräten perfekt zusammen. Investitionsschutz, wie wir ihn verstehen!

Innovative Zutrittskontrolle

Optimale Zutrittskontrolle und -steuerung ist das Ziel von HR360 ACCESS. Im Vordergrund steht die beste Verwendung unterschiedlicher Hardware durch eine Software. Das Modul unterstützt Geräte verschiedener Hersteller und hebt sich so von den zahlreichen hardwaregebundenen Lösungen ab. So vereint HR360 ACCESS die Möglichkeiten und Vorteile unterschiedlicher Technologien in einem Tool. Dies gewährleistet ein stetiges Wachstum und eine langfristige Nutzung der Hardware-Investitionen. 

Erfassungsmöglichkeiten

Neben der Definition von Offenhalte-Zeiten, zu denen der Zutritt auch ohne Identifikation erlaubt ist, können verschiedenste Formen der Zutrittskontrolle umgesetzt werden. Ob Sie die Identifikation mit berührungslosen Datenträgern, Weitbereichs-Datenträgern, via PIN-Code oder mit Ihrem Fingerabdruck durchführen  mit HR360 ACCESS verbundene Geräte erkennen die Daten und steuern die elektrischen Komponenten entsprechend an. So können neben Türen, bei denen der Datenträger direkt an den Leser gehalten wird, Parkschranken oder Rolltore über Funk oder UHF-Signal geöffnet werden. Verkabelte wie nicht verkabelte batteriebetriebene Geräte sind in unserem Portfolio enthalten. Bei Bedarf können Türoffnungen direkt am Smartphone kontrolliert und gesteuert werden.

Information/Türstatus

Neben der Türsteuerung, die bewirkt, dass nur berechtigte Personen zu definierten Zeiten Zutritt zu gesicherten Bereichen haben, sind auch die Zutrittskontrolle und Tüstatus-Kontrolle Bestandteile der Lösung. Ob in der Windows-Umgebung, im WEB oder am Smartphone – berechtigte Benutzer erhalten überall Informationen über den Status der zu steuernden Einheiten (Türen, Tore, Schranken, etc.). Im Falle von besonders wichtigen Einheiten können über die integrierte Workflow-Funktionalität auch aktive Benachrichtigungen (SMS, E-Mails) versendet werden.

Berechtigungskonzept/Großanlangen

Das in HR360 integrierte Berechtigungskonzept erlaubt in Anlagen mit mehreren Standorten eine klare Trennung der Zuständigkeiten und Verantwortungen. Ein zentraler Personen- und Gerätestamm wird den Standorten und verantwortlichen Personen zugeordnet, sodass klare Trennungen möglich sind. Auch im System zentral verwaltete Datenträger werden einzelnen Pools und zuständigen Personen zugeordnet. Berechtigungen in der Software können also nicht nur auf der Ebene von Funktionen (welcher Benutzer darf was tun), sondern auch auf der Ebene von Daten (welcher Benutzer darf welche Personen und Geräte bearbeiten) vergeben werden.

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Bertram Rützler,
Produktmanager

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Manfred Steurer,
Vertrieb

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