1
 

Unsere Anpassungsfähigkeit wird uns zukunftsfähig machen!

Wir sind global, wir sind vernetzt, Technologie kommt in einem noch nie dagewesenen Tempo auf uns zu.

Wir brauchen sicher keine neuen Fähigkeiten, um mit der immensen Komplexität umzugehen. Vielleicht jedoch brauchen wir nur etwas mehr Zeit, um die von uns selbst geschaffene Komplexität besser in den Griff zu bekommen. All die Errungenschaften in der Physik und Quantenphysik, der Ethnologie, Biologie, Psychologie, Soziologie und auch der Hirnforschung, haben uns in die Lage versetzt Komplexes zu schaffen und Komplexes zu bewältigen. Alles soll in Zukunft „smart“ werden, dann haben wir nicht nur intelligente Handys  und Fernseher und vielleicht schon Alexa, Siri und Konsorten. Dann wird alles „smart“ genannt. Smart Homes, Smart Cities, Smart Factories. Erwarten uns am Ende der Kette auch noch Smart Wars? Die voranschreitenden Entwicklungen mit künstlichen Intelligenzen und Robotern, lassen zumindest einiges erahnen.

Eine große Kaufhauskette in den USA meinte auf den Vorschlag das Licht, die Raumtemperatur, die Auslastung, etc. zu messen Folgendes: „Wir sind nicht sonderlich an diesen Dingen interessiert. Was uns an einem Smart Warehouse interessiert ist der Mensch, der vor dem Regal steht. Von dem möchten wir den Namen wissen, woher er kommt. Welche Fahrstrecke und welche Entfernung. Ob mit dem Auto oder zu Fuß. Wie lange vor einem Regal gestanden wird und was und wieviel eingekauft wurde. Welche Hobbies, Vorlieben, Bankdaten und alle sonstigen Daten, die nur irgendwie direkt oder indirekt zu erfahren sind. Das interessiert uns!“. Mindestens die Hälfte der Aufzählung haben wir doch schon heute in der Tasche. Privatsphäre ist bei all den zu begrüßenden (?) aber nicht aufzuhaltenden Entwicklung ein wichtiger Punkt Freiheit zu definieren. Oder?

Quelle: INJOY via facebook