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Was bringt der Einsatz einer neuen Software im Personalbereich?

Die Optimierung von Kernprozessen im Unternehmen hat einen hohen Stellenwert. Beim banalen und langweiligen Thema Zeiterfassung geht es einzig allein darum, dem Gesetzgeber Genüge zu tun. Ist das so?

Ist die Anforderungen Zeit wirklich so banal und steckt hier überhaupt Optimierungs- und Verbesserungspotenzial in den Abläufen und Aufgaben? Die Caritas der Diözese Innsbruck hat sich für HR360 TIME von TIP als Software für die Zeiterfassung entschieden. Was hat die Caritas dafür bekommen? Was für Erfahrungswerte gibt es nach der Einführung:

Für Robert Werth, Personalreferent der Caritas Innsbruck, war es wichtig, für die unterschiedlichen Dienststellen mit ihren unterschiedlichen Anforderungen eine gemeinsame Abrechnung als Basis für die Lohnverrechnung zu erhalten. Zusätzlich soll das System eine Informationsplattform für alle Mitarbeiter sein. Im Bereich des Familien-Entlastungsdienstes werden die mobil erfassten Einsatzarbeiten direkt als Ist-Zeiten über eine Schnittstelle in die Zeiterfassung übertragen. Im Bereich der im Turnusdienst geführten Einrichtungen dient der Dienstplan HR360 als Basis für die Abrechnung. Im Bereich der Kindergärten kommen individuelle Arbeitszeitmodelle als Basis der Abrechnung zum Einsatz und schließlich soll im Verwaltungsbereich klassisch „gestempelt“ werden. All diese Daten werden im HR360 abgerechnet und dienen als Grundlage für die Lohnverrechnung.

Mit frei konfigurierbaren Workflows werden MitarbeiterInnen, Führungskräfte und das Personalreferat über Abweichungen zur Norm (fehlende Stempelungen, Ruhezeitverletzungen, Überschreitungen der Tageshöchstarbeitszeit, etc.) informiert. Und wenn dann Genehmigungsverfahren ebenfalls von Workflows unterstützt werden und somit die Daten genau an der Stelle, an der sie vorhanden sind, ins System eingepflegt werden können, dann bietet auch der Einsatz von guter Software in einem scheinbar banalen Bereich wie Zeiterfassung einen hohen Nutzen.