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Die EU-Datenschutzgrundverordnung 2018 bedeutet einiges an Vorbereitung

Die DSGVO betrifft alle Unternehmen, die auf irgendeine Art personenbezogene Daten erfassen oder verarbeiten.

Da die Bußgelder bei Verstößen gegen den Datenschutz oder bei Datenmissbrauch sehr hoch sind, sind die „Datenrisiken“ nicht mehr „nur“ ein IT-Problem. Im gesamten Unternehmen müssen Vorbereitung für die Einhaltung des Datenschutzes getroffen werden.

Was sind überhaupt personenbezogene schutzwürdige Daten? Ein besorgniserregend hoher Anteil von 97 Prozent der Unternehmen hat noch keinen Plan zur Erfüllung der DSGVO und 50 Prozent sind „nicht sicher“, ob sie im Jahr 2018 die DSGVO erfüllen können. Während 89 Prozent der Unternehmen der Meinung sind, dass sie ihren Datenschutzansatz aufgrund der DSGVO ändern müssen, geben nur 8 Prozent an, bereits konform zu sein. Die gesamte DSGVO kann etwa in fünf To Do´s eingeteilt werden:

# 1 Fahrplan und Sensibilisierung
# 2 
Bestandsaufnahme der Prozesse
# 3 Rechtsgrundlagen prüfen
# 4 Verträge anpassen
# 5 
Compliance-Pflichten implementieren

Dabei muss sie als gesamtheitliches Projekt angesehen werden. Schon die Bestandsaufnahme der betroffenen Prozesse mit all den „IT-Schatten-Daten“ braucht professionelle Schritte in einem Verfahrensverzeichnis.