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Finde einen Job, den du liebst!

Sinnerfüllung in der Arbeit ist eine der wichtigsten Motivations- und Resilienzfaktoren. Freude in der Gesamtheit des Job's zu finden, ist die Devise. Diese "Selbsttranszendenz" ist eine Arbeit, die wir selbst zu erledigen haben.

Nach meinem neunten Schuljahr war mir klar, dass eine Lehre bei TIP Technik und Informatik Partner für mich das richtige ist, da ich mich seit meiner Kindheit für Technik interessiere. Deshalb absolvierte ich meine 3,5-jährige Ausbildung Informationstechnologie.

Zu meinen Aufgaben in der IT360 zählen nun das Betreuen und Installieren von umfangreichen IT Systemen. Zusätzlich befasse ich mich auch mit unserer Telefonie-Lösung Swyx. Durch das Lösen von Problemen per Fernwartung sowie den direkten Kundenkontakt vor Ort, ist das Arbeiten sehr abwechslungsreich und bereitet mir sehr viel Freude. Außerdem habe ich die Möglichkeit mit Kunden aus verschiedenen Brachen zusammenzuarbeiten. Auf Grund der Weiterentwick-
lungen in den Technologien lernt man auch ständig Neues dazu!
Das ist cool!

Nach meiner Ausbildung an der HTL Dornbirn für Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebsinformatik und meinem Zivildienst habe ich mich im Sommer 2008 TIP angeschlossen. Die Entscheidung war für mich bereits nach 5 Minuten im Bewerbungsgespräch klar und ich bereue diese auch nach über 11 Jahren immer noch nicht.

Während meiner Ausbildung an der HTL und diversen Ferialjob’s sowie Praktiken wurde mir auch schnell klar, dass ich in der Software-Entwicklung arbeiten will und nicht im Hardware-Bereich. Mittlerweile bin ich Entwicklungsleiter unseres hauseigenen ERP-Systems EUROP und Projektleiter/Kundenbetreuer unserer ERP-Kunden „Fohrenburg s’Fäscht GmbH“ und „Josef Mäser GmbH“. Dadurch hat sich die für mich perfekte Mischung zwischen Softwareentwicklung und Kundenkontakt ergeben.

Wenn mich jemand – dem die IT-Branche ganz fern ist – fragt, was man sich unter meinem Job vorstellen darf, so antworte ich meist „Ich bin Dolmetscherin“. Dabei habe ich nichts mit Sprachen studiert, sondern meinen Master in Business Process Management gemacht.

Ich erkläre meinem fragenden Gegenüber, dass ich zumeist zwischen der Sprache der EndanwenderInnen und der Sprache der EntwicklerInnen übersetze – tatsächlich sind das zwei Welten. Die Anforderungen, Fragen, Probleme und Prozesse des Kunden werden in eine Lösung im HR360 über- und umgesetzt. Jedes Projekt beginnt damit die Sprache des Kunden zu finden. Dies startet schon beim Vertrieb und wird während der Anforderungsanalyse verstärkt, hält während der Ausführung der Projektaufgaben an und mündet nach dem GoLive des Projekts in einer vertrauten Kundenbetreuung.

Andre Artner

Dominik Schneider

Kristin Haidukiewitz