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Glücklich im täglichen Arbeitsprozess

Was braucht es um mehr als nur Dienst nach Vorschrift zu tun? 

Vielleicht eine tägliche Motivationsspritze vom Chef persönlich gefällig? Nun, das würde ja bedeuten, dass ein einer Spirale gleiches nie endendes Anreizsystem geben müsste, um die Motivation hoch zu halten. Motivation lässt sich prinzipiell nicht verordnen. Motivation muss man spüren und selbst den Weg dorthin suchen und finden. Wer in sich ein "Fröhlich-Gen" führt oder einfach ein Optimist ist, tut sich leichter mit Freude seinen Job anzutreten. Tagesgeschäft ist nun mal Tagesgeschäft und nicht immer gespickt mit Erfolgsfaktoren, die ständig ein Hochgefühl erlauben. Arm sind doch all jene, die schon leicht angesäuert den Dienst antreten und bereits am Montag das Wochenende herbeisehnen. Jeder fünfte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt und tut nur noch Dienst nach Vorschrift, so eine Studie der Initiative Gesundheit Arbeit (IGA). Es ist wie im "wirklichen Leben", man kann auch im Beruf seines Glückes Schmeid sein – wenn man bereit ist, etwas dafür zu tun. Aber was?

 

  1.  Egal was Sie tun, es ist ein Teil des Ganzen im Unternehmen. Seien Sie stolz auf das was Sie tun! Erst dann sind auch die anderen stolz auf das was Sie und wie Sie es tun.
  2.  Es ist ein ständiges Lernen, effizienter und effektiver zu arbeiten. Die Anforderungen verändern sich in einem rasanten Tempo. Da verändern sich klarerweise auch die Arbeitsprozesse. Planung und professionelles Projektmanagement sind wichtige Elemente, sich auf vielleicht ganz neue Ebenen einzulassen.
  3.  Kommunikationsprofi werden ist vielleicht eine der ganz großen Herausforderungen. Wer nicht trommelt wird nicht gehört. Das gilt gleichermaßen für die Kommunikation auf den Markt, als auch intern. Wenn wir unsere Gedanken "verschlucken" wird uns nur übel.
  4. Gute Laune muss gelernt sein und die wird von zu Hause mitgebracht. Stress und Frustration wird so leichter in den Griff gebracht. Konflikte sind im täglichen Job unvermeidbar. Die gilt es jedoch anzupacken und nicht auf die Seite zu schieben.

Leider gibt es nicht das "Rezeptbuch", das nur einmal durchgelesen werden muss, um es besser in eine Umsetzung zu bringen. Aber glauben Sie mir, mit einer positiven Einstellung geht einfach vieles besser und ohne Umschweife erlaube ich mir noch die Feststellung: "Nur Sie selbst haben es in der Hand, die Freude in ihrem Job zu finden!"