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Um smart zu werden, liegen noch einige Anstrengungen vor uns

Zurzeit wird alles smart und digital genannt. Ob nur eine Benennung smart im Wettlauf für eine digitale Zukunft ausreichen wird, ist die Frage. Dabei gibt es bereits ein Spektrum an Lösungen.

Wir haben tatsächlich keine Zeit und auch keine Ressourcen, alles irgendwie nachmachen zu wollen und dabei die Gesamtkomplexität aus den Augen zu verlieren. Wie viele vielleicht wissen, ist HUAWEI einer der weltweit größten Anbieter von Infrastruktur-Ausrüstung (Telefonie / Netzwerk). Was man vielleicht noch (nicht) wissen muss: HUAWEI hat eine starke IoT-Strategie (IoT  =Internet of Things)  entwickelt und hat die Marketing- und Technologie-Stärke und auch den finanziellen Muskel, um dorthin zu gelangen. HUAWEI ist in mehr als 170 Ländern vertreten, steht im Ranking der Global 500 Unternehmen mit Stand 7/2017 an 83ter Stelle, hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und davon bereits schon ca. 10.000 in Europa, hautnah am Marktgeschehen. Etwa 79.000 R&D Ingenieure formen die Zukunftsarbeit in 16 weltweit aufgebauten Labors, unter anderem auch in München und 36 weltweit verteilte Innovationszentren machen die Zukunft greifbarer. In einer Government Cloud werden bereits über 150 Services angeboten.

Wie in allen Entwicklungen kann man über „Sinn und Unsinn“ diskutieren. Ja, so wie ich meine, auch eine ablehnende Haltung einnehmen. Wie bei so vielen „fortschrittlichen“ Dingen, gibt es immer eine Kehrseite der Medaille. Wahrscheinlich können wir diese Entwicklung aus dem Fokus des Einzelnen auch gar nicht mehr aufhalten oder beeinflussen. Die IoT-Revolution nimmt Fahrt auf und da stellen sich mit den neuen Geschäftsmöglichkeiten auch diverse Fragen: „Wie gelingt mir der Einstieg in das neue IoT-Business? Mit welchen Veränderungen in meinem Geschäftsmodell werde ich konfrontiert? Was muss ich tun?“ Nun, es braucht breite Schultern von allen beteiligten Seiten. Angesichts einer solchen Menge zu vernetzender Geräte ist es unerlässlich, Infrastruktur und Lösungen einzubinden, um mit dem Internet der Dinge einen Mehrwert zu schaffen. Die bestehende Infrastruktur muss weiterhin fit gemacht werden und neue Infrastrukturen sind zu integrieren. Nur mit Lösungen können relevante Modelle zur Vernetzung smarter Geräte entworfen werden,  die die Beziehung zwischen Mensch und Maschine verbessern  und vereinfachen und die enorme Menge generierter Daten optimiert umgesetzt werden, um diese in einen Vorteil zu verwandeln.

Quelle: HUAWEI