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Was man tut braucht Sinn und Freude, das ist wichtig für die eigene Wertigkeit

Die Komplexität und Dynamik von Veränderungen in Unternehmen nimmt eindeutig zu und stellt uns alle vor große Herausforderungen.

Kaum ist der Rutsch ins neue Jahr vollzogen, die guten Wünsche und Vorhaben in Blei gegossen, beginnt wieder die tagtägliche Leistungsanforderung für den wirtschaftlichen Erfolg. Der Spruch von Karl Valentin: „Wenn die Stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch endlich wieder ruhiger“, gilt wahrscheinlich nur mehr bedingt. Kommende digitale Veränderungen bringen gerade in der Phase des Wandels nicht nur Verunsicherung und so manches schräge Zukunftsbild für die Unternehmen, sondern machen auch persönlich sehr nachdenklich. Veränderungen brauchen eine positve Kraft. Unser oberstes Handlungsprinzip ist es daher, die nötige Energie für all unser Tun entstehen zu lassen und auch zu erhalten. Leichter gesagt, als getan. Wer oder was motiviert mich? Es ist sicher nicht der Pausenclown! Wir müssen lernen den verschiedenen Situationen zuzustimmen, sie anzunehmen und das was man tut, auch wenn nicht immer die Sinnhaftigkeit gesehen wird, in einem Gesamtzusammenhang zu sehen. Das funktioniert jedoch nur, wenn das was man tut auch gerne gemacht wird. Gern tun bedeutet auch ein Energiepotenzial freizulegen, das so viele Widrigkeiten und schwierige Situationen, Aufwand ohne den respektvollen Erfolg, plötzlich ohne Stressgefühl ertragen lässt. Wer jeden Tag seine Fähigkeiten erkennen, einsetzen und umsetzen kann und auch umsetzen darf, hat sich eine schönes, befriedigendes Gefühl zugestanden.