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Strategieplanung in ein neues Denken bringen

Strategie bedeutet eine klare Analyse und kreatives Denken in Einklang zu bringen.

Wenn Strategien nur noch auf Zahlenreihen und der Fortführung des doch so erfolgreichen Vorjahres beruhen, läuft Gefahr, dass Strategieplanung zur Alibihandlung verkommt. Es braucht keine Zauderer, es braucht auch vordergründig keine Kostenrechner, die Ideen schon im Keim erstickten. Wenn die Visionäre und die Ausführenden auch noch in Personalunion handeln sollten, ja dann werden wir uns in der Fortschreibung des so „erfolgreichen“ Vorjahres wiederfinden. Bewegung findet nur noch dort statt, wo etwas mehr gemacht werden muss. Die Strategieplanung braucht Visionäre, braucht  die Innovation  jener, die Bewegung gestalten können, um die Frustration der Status Quo Fortschreibung durchbrechen zu können. Aufgabe Nr. 1 ist zu ergründen, ob wir als Unternehmen mit dem was wir tun noch auf dem richtigen Weg sind. Aufgabe Nr. 2 ist die eigene Produkt– und Dienstleistungswelt zu analysieren und jene Weichen zu stellen, die Visionen zu einer Mission werden lassen. Wer die Wahl hat, hat die Qual! Aufgabe Nr. 3 ist es dann, die strategischen Möglichkeiten zu erarbeiten. Das ist natürlich kein Wunschkonzert, sondern eine tiefe Auseinandersetzung mit dem Machbaren. Dazu gehört auch die Bedingungen für den Erfolg zu spezifizieren. Ach ja, wenn Kopf und Bauch übereinstimmen, darf die Entscheidung schlussendlich nicht fehlen.