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Veränderungen als Chance sehen und annehmen!

„Die Gegenwart ist jener Punkt, von dem aus der Beobachter zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheidet.“

~ Niklas Luhmann

Zukunftsgestaltung hat etwas mit Führung zu tun – mit Unternehmensführung. Manchmal könnte man meinen, dass wir uns aus unserer Wohlfühlzone nicht herausbewegen wollen und anstehende Veränderungen, die mit rasanter Geschwindigkeit auf uns zukommen, einfach negieren. Es ist ja bis jetzt immer alles gut gegangen. Bei aller Anstrengung und Leistung, die erbracht worden ist, ist der Blick über den Tellerrand einfach mühsam und auch kein Klarer und so auch von vielen Ängsten begleitet. Ja, wir befinden uns in einem fundamentalen Umbruch. Was geht zu Ende, wo entsteht Neues? Es braucht jetzt eine bewusste Hinwendung zu jenen Entwicklungen, die positiv, ermutigend und inspirierend sind. Das gibt jene Kraft, sich auch zukünftig im Wettbewerb behaupten zu können. Veränderungen entstehen durch Kommunikation und nicht im stillen Kämmerlein. Ständig den Finger am Puls haben wollen ist eine Herausforderung und mühsam. Ich denke, dass zu den vielen Erfolgsattributen, die wir kennen, besonders die Beharrlichkeit  hervorgehoben werden muss. Veränderungen (Strategien, Strukturen, Prozesse, Führungswechsel, Produktionsabläufe, etc.) müssen nicht nur geplant, sondern vor allem umgesetzt und nachhaltig im Unternehmen platziert werden. Veränderung findet in den Köpfen von uns MitarbeiterInnen statt. Veränderung im Unternehmen – sei es bedingt durch innere oder äußere Ursachen – beginnt bei den beteiligten Menschen. Wenn das geschafft ist, verbreitet sich die Kraft der Veränderung rasant im Unternehmen. Es geht immer um eine Veränderung der Einstellung, Sichtweisen, Denkmodelle, Verhaltensmuster bis hin zu persönlichen Zielen und Erwartungen. Jeder Tag, an dem wir nicht in die Erneuerung investieren, ist ein verlorener Tag.

 

Quelle: geralt/pixabay

 

 

 

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